Gregor Seberg

Im Herbst 2016 wird Gregor Seberg sein neues Kabarettprogramm: „Honigdachs“ präsentieren. Alle Termine finden Sie auf seiner Homepage: gregorseberg.at

Des Weiteren stehen für Sie einige Videos auf Gregor Sebergs YouTube-Channel bereit.

Geboren wurde Gregor Seberg 1967 in Graz. Im Alter von 14 Jahren erfolgte eine Zwangssiedelung nach Wien. Nach seiner Matura studierte er einige Semester Germanistik und Theaterwissenschaften, jedoch brach er sein Studium für eine Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien, Abteilung Schauspiel, ab. Seberg arbeitet seit Ende der 80er-Jahre als freier Schauspieler, Regisseur und Autor. Zwei Jahre war er mit „Talk Radio“ auf Ö3 zu hören.

Auswahl

Mitbegründer der Theatergruppe „Ateatta“

„A Clockwork Orange“
(Alex, Elefantenmensch)

„Sex, Drugs, Rock&Roll“
(Solostück)

„Richard III“

„Onkel Wanja“

„Der Widerspenstigen Zähmung“
(Petrucchio)

„Die 3 von der Tankstelle“
im Metropol (Kurt)

„Entführung aus dem Serail“
(Bassa Selim)

„Weh‘ dem, der lügt“
(Leon)

„Cyrano de Bergerac“
(Titelrolle)

„Shakespeares gesammelte Werke – leicht gekürzt“

„Die Tankstelle der Verdammten“
in der Wiener Volksoper

„Austrian Psycho“
im Rabenhoftheater (Hödlmoser)

„Pension Schöller“
im Waldviertler Hoftheater

„Lumpazivagabundus“
bei den Sommerspielen in Kobersdorf (Zwirn)

„Harmonie“
bei den Wiener Festwochen
Regie: Bela Kornély (Franz Molnár)

„Böheimkirchen Euphorie“
im Rabenhoftheater B. und R.: David Schalko

„Bezahlt wird nicht“
im Volkstheater Wien Regie: Dario Fo

„Unschuldsvermutung“
(Alfons Mensdorff Pouilly)

„Das (perfekte) Desaster Dinner“
im Stadttheater Klagenfurt

„Das Schwer des Ostens“
im Rabenhoftheater

Honigdachs
2016

Der Honigdachs hat einen stämmigen Körperbau. Wie ein Stinktier verfügt er über eine Drüse mit der er ein übelriechendes Sekret absondern kann. Sogar Löwen fürchten sich vor ihm, da er deren wundeste Stelle kennt und sich auch nicht scheut diese anzugreifen: die Hoden. Die Kobra gilt als seine Leibspeise – das Schlangengift hat auf ihn eine vergleichbare Wirkung wie Alkohol auf Menschen. Der Honigdachs erlebt einen rauschartigen Zustand, nach einem Schläfchen ist er wieder fit.

Trotz allem wirkt er auf den ersten Blick harmlos und niedlich, was vor allem bei Frauen für Verzückung sorgt. Auch wegen seines Namens wird er von Frauen vielfach als Haustier gewünscht. Dies ist aufgrund seiner Gefährlichkeit für andere männliche Tiere und Männer allerdings nicht zu empfehlen.

Haben Sie sich gerade gedacht „Das könnte doch glatt der GREGOR SEBERG sein, wenn er ein Tier wäre!“ Gregor Seberg hat lustiger weise genau das gleiche gedacht! Was er sonst so alles denkt? Kommen Sie doch einfach zu einer Vorstellung und lassen sich überraschen! Er garantiert auf jeden Fall viel Spiel, Spaß und  Spannung – Schokolade wär‘ zum selber mitnehmen.

Ab Oktober 2016!

 

Hast Angst, Mayer?
2014

Oh, du mein Österreich?!
2011

Die Erleser kommen! (mit Werner Brix)
2007

F.A.L.T. (fucking austrian lesetheater)
(mit Werner Brix)
2006

Was Frauen wirklich wollen
2005

2015
„Bist du deppert!“ (PULS4)
„Altes Geld“ (ORF)
„SOKO Donau/ Wien“   Hauptrolle, (ZDF, ORF)

2014
„BÖsterreich“ (ORF)
„SOKO Donau/ Wien“   Hauptrolle, (ZDF, ORF)

2013
„Der Bergdoktor” (ZDF, ORF)
„SOKO Donau/ Wien“   Hauptrolle, (ZDF, ORF)

2012
„SOKO Donau/ Wien“   Hauptrolle, (ZDF, ORF)
„Schlawiner“  (ORF, Postproduktion)
„Im Schleudergang” (BR)

2011
„SOKO Donau/ Wien“ Hauptrolle, (ZDF, ORF)
„Schlawiner“ (ORF, Postproduktion)
„AMS – Mutris Welt“  Hauptrolle (ORF)
„ARGE Talkshow“  Hauptrolle (ORF)
„Die Lottosieger“  Episodenrolle (ORF)
„Unter Umständen verliebt“  (SAT1, PULS4)

2010
„SOKO Donau/ Wien“ Hauptrolle, (ZDF, ORF)
„Isenhart“ (PRO7, ORF)
„Die Wanderhure“ Regie: Hansjörg Thurn (Sat1, ORF)

2009
„SOKO Donau/ Wien“ Hauptrolle, (ZDF, ORF)
„King Kongs Träne“ Regie: Peter Kern (Kino)
„Die Wanderhure“ Regie: Hansjörg Thurn (Sat1, ORF)

2008
„SOKO Donau/ Wien“ Hauptrolle, (ZDF, ORF)
„Schnell ermittelt“ Episodenhauptrolle (ORF Serie)
„Blutsfreundschaft“ Regie: Peter Kern (Kino)

2007
„SOKO Donau/ Wien“ Hauptrolle (ZDF, ORF)
„Novotny&Maroudi“ Regie: Leo Bauer (ORF Sitcom)

2006
„SOKO Donau/ Wien“ Hauptrolle (ZDF, ORF)
„Novotny&Maroudi“ Regie: Leo Bauer (ORF Sitcom)

2005
„Das Tor zur Hölle“ Regie: Max Gruber
„Liebe ist nicht nur ein Wort“ Regie: M. Serafini
„Nitro“ Regie: Mike Majzen, David Schalko (Kino)

2004
„Kommissar Rex“

2003
„Schlosshotel Orth“ Regie: Jürgen Kaizig (ZDF, ORF)
„Küss Mich Prinzessin“ Regie: Michael Grimm (Kino)

2002
„Tatort“
„Julia – eine ungewöhnliche Frau“ (ZDF)
„SOKO Kitzbühel“ Regie: diverse (ZDF)
„Auch Engel wollen nur das Eine“ Regie: Robert A. Pejo

2001
„Medicopter 117“ Regie: Nickel

2000
„Der Briefbomber“ Regie: Thorsten Fischer
„Die älteste Wienerin“ Regie: H. Allahyari (Kino)
„Die Windsbraut“ Regie: Bruce Beresford (Kino)

1999
„Schnellschuss“ Regie: Thomas Roth

1998
„Kreuzfeuer“ Regie: Thomas Roth
„Opernball“ Regie: Urs Egger
„Wenn Männer Frauen trauen“ Regie: Kurt Faudon
„Helden In Tirol“ Regie: Niki List (Kino)
„Black Flamingos“ Regie: Houchang Allahyari (Kino)

1997
„Mondseecops“

1996
„Schwarzfahrer“ Regie: Nikolaus Leytner (Kino)

1995
„Die Liebe Des Ganoven“ Regie: Peter Ily Huemer
„Der Fall Olivia“

1994
„Kommissar Rex“ Regie: Bodo Fürneis

Teaser zu „Hast Angst, Mayer?“

 

ORF III Vorschau zu: „Oh du mein Österreich?!“ bei den Hyundai Kabarett-Tagen

 

Vier Fernseh-Beiträge über „Oh, du mein Österreich?!“:

 

Zwei ORF-Beiträge über das Weihnachtsprogramm „Krippeschutzimpfung“:

 

Ein Ausschnitt von „Unschuldsvermutung“:

 

Und hier noch ein paar lustige Videos zu „Die Erleser kommen!“ von Seberg & Brix:

 

Pressestimmen zu „Hast Angst, Mayer?“

„(…) Und sie (Anmerkung: die Figur Mayer) steht auch in der Tradition eines Herrn Karl: Sebergs Mayer, ein Heißläufer und erfolgloser Opportunist, macht einem Angst. (…) Das Lachen bleibt einem im Hals stecken.“
Thomas Trenkler, Der Standard

„(…) Mit der Kunstfigur Mayer hält Kabarettist Gregor Seberg Österreich auf grandiose Weise den Spiegel vor. (…) das Resultat ein Abend, dem man mit schmerzendem Zwerchfell und einem flauen Gefühl im Magen verlässt. (…) Doch versteckt hinter grandioser und flinker Improvisationskunst, nimmt er sich der brisanten Themen des gegenwärtigen Österreichs an und geht dabei dorthin, wo es nicht nur seiner Kunstfigur richtig weht tut. Mayer funktooniert als Spiegel, der das Publikum zwischen Lachsalven immer wieder die Bedeutung der eigenen Ängste abfragen lässt.“
Christoph Hartner, Kronenzeitung 

„Ein sympathischer, großartiger Schauspieler. Umgänglich und gewinnend.“
Eli Spitz, Kleine Zeitung

Artikel und Interviews zu „Hast Angst, Mayer?“

„Kabarattistischer Wildwuchs“
Artikel im ‚Neuen Volksblatt‘

 

Pressestimmen zu „Oh, du mein Österreich?!“

Hier drei Kritiken über „Oh, du mein Österreich?!“, das am 14. März im Vindobona Premiere hatte:

„Sebergs kabarettistische Unverfrorenheit, seine Situationskomik, seine österreichische Sprachmelodie weiten Hirn und Herz. Seberg lästert, was das Zeug hält.“
Stuttgarter Nachrichten

„Sebergs Stärke ist die Interaktion mit den Zuschauern, er hänselt, höhnt und lobt sie. (…) So beginnt eine Reise durch die neun Bundesländer, (…). Die Klischees bringt er so sehr auf den Punkt, dass sich anwesende „Provinzler“ bei der Darstellung ihres Landes ertappt fühlen und bei der anderer Länder dafür besonders laut lachen. (…) Kein Programm für naive Patrioten.“
Schmidt Veronika, Die Presse
Ganzer Artikel: Bitte klicken!

„Und so stellt er sich hinauf auf die Bretter, die die Welt der Kleinkunst bedeuten, und schreit seine Kritik lautstark hinaus. (…) Es ist ein bisschen wie Kasperl für Große (…), nur dass der Kasperl meistens lustig ist. Bei Seberg hingegen ist einem weniger zum Lachen. Dazu ist er zu bissig und ernst.“
Ziegler Mathias, Wiener Zeitung
Ganzer Artikel: Bitte klicken!

 

Pressestimmen zu „Was Frauen wirklich wollen!“

„(…) funktioniert deshalb ganz gut, weil der Schauspieler wie eine Granate durch den pointenreichen Abend wirbelt. Witzig. Nicht nur für Machoärsche.“
Christoph Wurmdobler, Falter

„Gregor Seberg (…) persifliert Chauvinisten-Typen und bringt das als typisch geltende weibliche und männliche Verhaltensrepertoire auf den Punkt. Am Ende hat man viel gelacht, (…). Es gibt zwei Arten von Menschen: Männer und die, die keiner Männer sind. Beide sollten das Stück nicht verpassen.“
Kurier-Wertung: ****
Werner Rosenberger

„Auf der Suche nach der verlorenen Frau schlüpft der charismatische Schauspieler Gregor Seberg in die Rollen von fünf Chauvinisten, die seine männliche Sozialisation geprägt haben.“
CITY 7

„tosender Applaus!“
Kronen Zeitung

Alle Termine finden Sie hier: gregorseberg.at

Pressetext zu „Honigdachs“ (pdf)
Technikrider zu „Honigdachs“ (pdf)
Biografie Gregor Seberg (pdf)

Bilder zu „Honigdachs“

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