Anita Zieher

Anita Zieher, geboren in Salzburg und aufgewachsen in Oberösterreich, lebt als freischaffende Schauspielerin in Wien. Nach dem Studium der Politikwissenschaft in Salzburg absolvierte sie die Schauspielausbildung in Wien. 2006 spielte sie Hannah Arendt, 2008 Simone de Beauvoir in den Produktionen von portraittheater. Als Improtheaterspielerin und -kabarettistin gewann sie mit ihrer Kollegin und Freundin Maria Magdalena Leeb viele Preise und nahm an diversen Festivals teil. Aktuell sind die beiden als Impro-Kabarettduo Zieher & Leeb mit ihrem Programm „Die Zieher & Leeb Tagesshow“ gemeinsam mit Pianistin Katrin Weber österreichweit zu sehen.

Ausbildung

Diplomabschluss für Schauspiel in Wien

Improvisationstheater bei Keith Johnstone, Jim Libby, Michaela Obertscheider und Erich Hofbauer

Sprechtechnik bei Thomas Freudensprung, Ina Pope, Gerda Kamna

Studienabschluss für Politikwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Salzburg

 

Projekte (Auszug)

  • „George Sand trifft Frédéric Chopin“, Schauspiel, Konzept und Produktion
  • „Wer weiß was?“, Improkabarett von Zieher & Leeb, 2010
  • „Zu Gast bei Bertha von Suttner – Ein Erlebnistheater im Schloss Harmannsdorf“, portraittheater, Produktion, Inszenierung und Schauspiel, 2010, 2011
  • „Immer anders“, Improkabarett von Zieher & Leeb, 1. Platz „Freistädter Frischling“, 2. Platz beim Grazer Kleinkunstvogel-Wettbewerb 2007 sowie beim TAM Basilisk 2007
  • „Lametta Lasziv“, Soloproduktion nach dem gleichnamigen Roman von Joseph von Westphalen, Wien und Salzburg, seit 2003
  • Diverse Projekte mit „Theatre Works“, z. B. Konzept, Text und Regie für ein Theaterprojekt mit Jugendlichen für die Eröffnung der EU-Konferenz „Re-searching Women in Science and Technology“, im Mai 2006 in Wien
  • Zahlreiche Rollen in Theateraufführungen, u. a.: „Anatol“ (Arthur Schnitzler); Claire Zachanassian in „Der Besuch der alten Dame“ (Friedrich Dürrenmatt); Helene Alving in „Gespenster“ (Henrik Ibsen); Olga in „Drei Schwestern“ (Anton Tschechow)
  • Improtheaterspielerin, u. a. mit Theatre Works, im TAG-Theater an der Gumpendorfer Straße, Theater Drachengasse, Spektakel 2.0, Posthof (Linz), Schlachthof (München), etc.
  • Gewinnerin des ersten Wiener Improcups mit Impro-X 2005, 1. Platz Förderpreis für innovative Impro-Performance des TAG 2007 mit wirsindmehr; Improtheatertrainerin
  • Auftritte in Film und Fernsehen, u.a.: „Die Frischlinge“ (ORF-Produktion, 2005), „Die dritte Minute“, (Spielfilm, Präsentation beim jüdischen Filmfestival 2004)
  • Seit 2013 sind Magdalena Leeb und Anita Zieher mit ihrem Improvisationsprogramm, der „Zieher&Leeb Show“, zu sehen.

Geboren 1970

Nationalität Österreich

Größe 1,75 m

Augen Blau-Grau

Haare Dunkelbraun/Rötlich

Kleidergröße 42

Wohnort Wien

Wohnmöglichkeiten Wien, Salzburg, Graz, Berlin, München, New York

Fremdsprachen Deutsch, Englisch

Dialekte Wienerisch, Oberösterreichisch, Berlin

Sport Bühnenfechten, Badminton, Schifahren

Stimmlage Alt

Tanz Standard, Latein

Führerschein B

2014 – 2017
CURIE_MEITNER_LAMARR_UNTEILBAR
Portraittheater
Regie: Sandra Schüddekopf

2009 – 2016
PEACE PLEASE! – EIN BERTHA VON SUTTNER JOURNAL
Portraittheater
Regie: Brigitte Pointner

2010 – 2016
TECH GIRL & SOCIAL BOY, „FREMD? SELBST? BESTIMMT!“
Impro-Theater

2013 – 2014
Lesungen und Performances als Bertha von Suttner

2008 – 2013
SICH ENTWERFEN KÖNNEN – EIN SIMONE DE BEAUVOIR UPDATE
Portraittheater

2011 – 2012
GEORGE SAND TRIFFT FRÉDÉRIC CHOPIN
Portraittheater
Regie: Brigitte Pointner

2010, 2012
Österreichische Theatersportmeisterschaften
mit Improvista Social Club (Vizemeisterin)

2010 – 2011
ZU GAST BEI BERTHA VON SUTTNER
Portraittheater
Regie: Brigitte Pointner

2009
LIEBER GLEICH BEHANDELT ALS SPÄTER
Improtheater

Seit 2009
ERWISCHT!
Improtheater-Krimi

2008 – 2010
PEACE ACTS
Portraittheater

Seit 2008
SPORT VOR ORT
Improtheater-Show

2006 – 2008
HANNAH. VERSTEHEN. EIN DIALOG MIT HANNAH ARENT
Portraittheater
Regie: Brigitte Pointner
2006
Gründung von portraittheater
(mit Brigitte Pointner und Margarethe Deppe), Funktion: Obfrau

THE MISTERY OF THE LEAKY PIPELINE – A CASE FOR SAMANTHA SPAEHT
Theaterstück mit Jugendlichen
Funktion: Regie, Text (mit Maria Magdalena Leeb), Produktionsleitung

2005
Gründung von Theatre Works
Improtheater-Performances und -Workshops bei Veranstaltungen

2003 – 2008
AUSTRIA RELOADED
Regie: Ines Ganahl, Rolle: Reisende

Seit 2003
IMPROTHEATER PERFORMANCES
mit verschiedenen Gruppen

2002 – 2004
LAMETTA LASZIV
Szenische Lesung nach dem Roman von Joseph von Westphalen

1999 – 2002 (Auszug)
Theater Pygmalion

DAS ABSTRAKTSPIELvon Albert Drach
Regie: Bernd Remsing
Rolle: Waschweib

„JOSEFINE, DIE SÄNGERIN“, Monolog nach Franz Kafka
Regie: Camelia Tino
Rolle: Josefine

ANATOL von Arthur Schnitzler
Regie: Camelia Tino
Rollen: Cora, Gabriele, Bianca, Emilie, Annie, Ilona

DER BESUCH DER ALTEN DAME von Friedrich Dürrenmatt
Regie: Ulf Dückelmann
Rolle: Claire Zachanassian

GESPENSTER von Henrik Ibsen
Regie: Bernd Remsing
Rolle: Helene Alving

DAS ORCHESTER von Jean Anouilh
Regie: Geirun Tino
Rolle: Patricia

2015, 2016
DIE ZIEHER & LEEB TAGESSHOW
Impro-Kabarett von Zieher & Leeb
sowie Katrin Weber am Klavier

2010 – 2014
WER WEIß WAS?
Impro-Kabarett von Zieher & Leeb

2012 – 2013
WER WEIß WAS? SPEZIAL
Improkabarett von Zieher & Leeb

2008 – 2011
IMMER ANDERS
Improkabarett von Zieher & Leeb

2016
MAIKÄFER FLIEG
Kinofilm, Forsträtin
Regie: Mirjam Unger

2010
HOT SPOTT – DIE COMEDY SHOW
TV-Show, Kabarettistin
Regie: Sven Offen
Produktion/Sender: Servus TV

2005
FRISCHLINGE
TV-Show, Improvisationsspielerin
Regie: Leo Bauer

2004
DIE DRITTE MINUTE
Kinofilm, Hans‘ Mutter
Regie: Christian Mehofer

2003
WANDA SM
Kurzfilm, Sprecherin
Regie: Michael Marek Nocon

2002
TIME WATCH: THE MAKING OF ADOLF HITLER
Spieldoku, Klara Hitler
Regie: Tillman Remme

Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Kurier, 10.03.2016

Ein Stück, das mit wenig schauspielerischen Mitteln auskommt und mit der klar und deutlich, empathisch vorgetragenen Sprache das Publikum gespannt bannt.

Der ganze Artikel auf Kurier

Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Der Standard, 2.3.2016

Angriffig, anstrengend und geheimnisvoll verkörpert Zieher die „rote Rosa“ in der Drachengasse. Die Haare hinten gesteckt, die Bluse leger, ist sie eine brave Denkarbeiterin im Geiste von Marx und Engels. Energisch allein schon der Blick. Und dann erst die Worte!

Der ganze Artikel auf Der Standard

Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Die Kleinkunst, 29.2.2016

Anita Zieher zeigt eine vielschichtige und ambivalente Rosa Luxemburg – die Agitatorin sowieso, aber auch die Nationalökonomin und Kapitalismuskritikerin, die blendende Rednerin, die Journalistin und nicht zuletzt auch die Frau… Der Abend vergeht wie im Flug – und das trotz der teilweise schwierigen Texte, die vom Publikum Konzentration und volle Aufmerksamkeit verlangen. Diese „Kurzweiligkeit“ ist vor allem dem logischen Ablauf und der überzeugenden Interpretation durch Anita Zieher zu verdanken, die eine wirklich beeindruckende Performance auf die kleine Bühne bringt.

Der ganze Artikel auf Die Kleinkunst

Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Oberösterreichische Nachrichten, 21.01.2016

Die Oberösterreicherin Anita Zieher gab Luxemburg Stimme, Gesicht und Haltung. Und zwar in allen Facetten des Menschlichen. Sie wechselte zwischen dem harten Duktus der Rednerin, der Leidenschaft einer Gesellschaftspolitikerin, der Süffisanz eines streitlustigen „Weibes“, der Zerbrechlichkeit einer Liebenden, der Freude einer Gärtnerin. Scheinbar mühelos, permanent präsent, in allen Ambivalenzen. Ein mitreißender Abend… (OÖN)

Der ganze Artikel auf Oberösterreichische Nachrichten

Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Neues Volksblatt, 21.01.2016

Zieher zeigt die Luxemburg in ihren Widersprüchen – Vergötzung der Arbeiterschaft -, nüchtern und sachlich, kongenial begleitet von Ingrid Oberkanins am Schlagwerk. Nach 100 Minuten (ohne Pause) Standing Ovations.

Kritik „Geheimsache Rosa Luxemburg“, Kronen Zeitung, 21.01.2016

Anita Zieher ist auch optisch ganz und gar auf Rosa Luxemburg getrimmt. Sie nimmt ihre Besucher mit auf einen mehr als eineinhalbstündigen Monolog durch Rosa Luxemburgs Leben… Eine imponierende Gestalt, ein ebensolcher Abend.

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Donaukurier, 19.10.2015

Es sind ungewöhnliche eineinhalb Stunden im Altstadttheater, in denen Zieher alle drei Frauen in Mimik, Gestik, in wechselnden Kostümen verkörpert. Mal ist sie temperamentvoll, stur, konzentriert (Curie), mal fast mädchenhaftheiter, witzig-charmant (Meitner), dann stolz (Lamarr)…. Niemals ist sie eindimensional… Viel Applaus für einen intensiven, lehrreichen und unterhaltsamen Abend.

Der ganze Artikel auf Donaukurier

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, ipoint Universität Innsbruck, 17.04.2015

In episodischen Szenenwechseln portraitierte Anita Zieher in beeindruckendem Gesamtspiel drei international bedeutende Wissenschaftspionierinnen ihrer Zeit und ihres Faches… Die facettenreiche Darstellung Ziehers… entführte ihr Publikum in eine Vorführung, die so mancher Blockbusterverfilmung in puncto Unterhaltungswert den Rang ablaufen könnte.

Der ganze Artikel auf iPoint – das Informationsportal der Universität Innsbruck

 Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Falter, 12.03.2014

… sticht vor allem die Schauspielerin Anita Zieher hervor, die die beiden Wissenschaftlerinnen sowie die Hollywood­schauspielerin im Alleingang darstellt.

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Progress-online, 3.03.2014

Anita Zieher, die alle drei Frauen spielt, beeindruckt durch ihre Performance dieser drei sehr unterschiedlichen und herausragenden Persönlichkeiten und bringt sie einem tatsächlich ein ganzes Stück näher.

Der ganze Artikel auf progress-online.at

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Der Standard, 26.02.1014

… und auch wenn ihre Biografien sehr unterschiedlich sind, so weisen sie doch unvermutete Parallelen auf, die vom Verein portraittheater im neuen Stück „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“ auf spannende Weise umgesetzt werden.

Der ganze Artikel auf derStandard.at

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, European Cultural News, 27.02.2014

Zieher brilliert in beiden Rollen, kehrt vor allem die Besessenheit der Frauen zu ihrem Beruf schlüssig hervor und schafft es in der klaren Regie von Sandra Schüddekopf die naturwissenschaftlichen Leistungen so zu erklären, dass auch völlige Dummies auf diesem Gebiet ihre Aha-Erlebnisse haben.

Der ganze Artikel auf european-cultural-news.com

Kritik „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar“, Wien International, 26.02.2014

Wie oft hat man schon die Chance, sich dermaßen spielerisch nicht nur mit der Lebensgeschichte dreier außerordentlicher Frauen vertraut zu machen, sondern dabei auch noch Näheres über Radioaktivität in Erfahrung zu bringen. Dass man auch nach rund 90 Minuten kein Experte auf dem Gebiet sein wird, liegt auf der Hand. Zieher und ihr Team schaffen es jedoch, elementare Fragen wie „was geschieht bei einer Kernspaltung eigentlich und wer hat diese überhaupt entdeckt?“ dem Publikum auf unterhaltsame und anschauliche Art und Weise näherzubringen.

Der ganze Artikel auf Wien International.at

Kritik „George Sand trifft Frédéric Chopin“, European Cultural News, 15.05.2012

Die Idee, die Persönlichkeit von George Sand nur ganz punktuell zu beleuchten, geht auf. Anita Zieher gelingt es, Sands seelische Verletzungen, ihre Höhenflüge aber auch ihr analytisches Denken wiederaufleben zu lassen und in den knapp eineinhalb Stunden das Publikum so zu infizieren, dass man mehr von und über Sand lesen möchte.

Der ganze Artikel auf european-cultural-news.com

Kritik „George Sand trifft Frédéric Chopin“, Kulturwoche, 27.09.2011

… gelingt dem Portraittheater eine einfühlsame, lebendige Darstellung eines Charakters. Durch das gesprochene und gespielte Wort wird man als Zuschauer auch ein Stück weit in eine andere Welt entführt. Der Eindruck ist stärker als bei einer gelesenen Biografie und persönlicher als bei einem Film. In jedem Fall ist das Portraittheater eine der amüsantesten Möglichkeiten sich mit dem Leben eines anderen Menschen auseinanderzusetzen…

Premierenkritik: Zieher & Leeb „Wer weiß was?“, kabarett.at 22.11.2010

Ganz schön mutig ! „Zieher & Leeb“ wagen sich abermals auf das dünne Eis des Stegreif-Kabaretts. Und erreichen dort mit ihren sympathischen Spontan-Pirouetten Bestmarken in der A-Wertung (technische Ausführung und Schwierigkeit des Programms).

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Kritik „Zu Gast bei Bertha von Suttner“, NÖN Thomas Jorda 28/2011

2014 begehen wir den hundertsten Todestag der Nobelpreisträgerin, Pazifistin und Kämpferin für Frauenrechte, Bertha von Suttner. Traurig, dass sich bisher kaum wer um die große Frau gekümmert hat, man ihr Porträt – mehr als Alibi – auf Scheinen und Münzen verewigt hat. Das war’s auch schon. Das „portraittheater“ hingegen widmet sich Suttner mit einem Erlebnistheater im Schüttkasten von Harmannsdorf bei Horn, wo die beutende Österreicherin viele Jahre verbrachte.

Das Stationentheater bringt dem Publikum Leben und Wirken Suttners – ausgezeichnet dargestellt von Anita Zieher – näher, bietet überraschende Einsichten und neues Wissen. Brigitte Pointner sorgt für eine ausgezeichnete Inszenierung. Roman Steger für ein köstliches kommunikatives Mahl danach.

Fazit: Innovatives Theater abseits gewohnter Pfade.

Kritik: Die Presse, 05.10.2010

Auf jeden Fall ist der Abend etwas Besonderes. Denn beim nächsten Mal gibt es ein anderes Publikum, andere Fragen und eine andere – hochkarätige – Show.

Der ganze Artikel auf diepresse.com

Kritik: Wiener Zeitung, 04.10.2010

Man könnte zwar glauben, die beiden Stegreif-Kabarettistinnen hätten eine Vielzahl von Szenen in petto, die sie dann je nach Thema abspielen – aber sie schwören, dass dem nicht so ist. Im Gegenteil, jede Einlage, und mag sie noch so gut einstudiert wirken, ist erst im selben Moment entstanden. Die Herausforderung ist also umso größer, ohne Hänger zwei Stunden lang zu improvisieren. Was Zieher und Leeb aber hervorragend meistern.

Der ganze Artikel auf wienerzeitung.at

Kritik „Zu Gast bei Bertha von Suttner“, NÖN egg-horn 25/2010

Als Bühne wird das Schlossareal genützt, und so spaziert das Publikum gemeinsam mit Bertha von Suttner, brilliant gespielt von Anita Zieher, von Station zu Station…

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Kritik „Peace Please!“ Ein Bertha von Suttner Journal – Kulturwoche

So (scheinbar) einfach und so (außergewöhnlich) gut kann Theater sein […]

Der ganze Artikel auf kulturwoche.at

Kritik „PEACE PLEASE! Ein Bertha von Suttner Journal“ – Erstmals Theaterstück über die österreichische Friedensnobelpreisträgerin in Wien – Klein&Kunst

Ein äußerst gelungener Theaterabend, bei dem Anita Zieher durch ihre hervorragende schauspielerische Leistung, auf faszinierende und ergreifende Art und Weise, sehr authentisch Bertha von Suttner darstellte. Unbedingt ansehen! […]

Der ganze Artikel auf www.kleinundkunst.at

Kritik „PEACE PLEASE!“ Ein Stück mit Bertha von Suttner – CeiberWeiber

Das Portraittheater setzt außergewöhnliche Frauen auf besonders eindringliche Weise um und hat nun nach Hannah Arendt und Simone de Beauvoir Bertha von Suttner in den Mittelpunkt eines Theaterabends gestellt. […]

Der ganze Artikel auf www.ceiberweiber.at

Kritik „PEACE PLEASE!“ Ein Stück mit Bertha von Suttner – Peace Please, 18.August 2009

Das Leben der außergewöhnlichen Friedensaktivistin Bertha von Suttner bringt das Portraittheater ab Ende August auf die Bühne […]

Der ganze Artikel auf www.diestandard.at

Kritik „BERTHA, WIE SIE LEBT(E)“ (Martin Kalchauser, NÖN, wo36 horn-eggenburg)

Durch ihre großartige schauspielerische Leistung gelingt es Anita Zieher, von Suttner nicht nur zu spielen, sondern sich zu dieser Person zu verwandeln. Im eineinhalbstündigen, keine Sekunde langweiligen (Fast-)Monolog spielt uns Zieher Bertha nicht vor, wie sie lebte – nein, sie lebt sie!

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Kritik „Die zersplitterte Frau“ DrehPunktKultur, 02/05/2008

Anita Zieher hatte ihre Rolle nicht nur perfekt gelernt, man hatte das Gefühl, diese berühmte Frau war ihr für diesen Auftritt in Fleisch und Blut übergegangen.

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Artikel: „Sich entwerfen können“ Wer war Simone de Beauvoir? – Das „Portraittheater“ bringt 75 Minuten Einblick in das Leben bedeutender Frauen (diestandard.at)

Anita Zieher verkörpert in dem Ein-Personen-Stück die große Schriftstellerin und Philosophin, lässt sie in Monologform kritisieren, zweifeln, erkennen.

Der ganze Artikel auf www.diestandard.at

Kritik „Hannah Arendt wäre 100 Jahre alt“, The Outfit“

Ein Dialog, der nur getragen wurde durch die schauspielerisch nuancierte Meisterleistung von Anita Zieher und dem Cello-Klangdesign von Margarethe Deppe. Kurzweilig und interessant verflogen eineinhalb Stunden.

Der ganze Artikel auf The Outfit

Trailer zur Zieher & Leeb Tagesschow“

Geheimsache Rosa Luxemburg

Diverse Ausschnitte aus einem (!) Abend von „Wer weiß was?“

Alle Termine finden Sie auf anitazieher.at

Steckbrief (pdf)
Biografie (pdf)

Bilder neutral

Portraittheater: Rosa Luxemburg